Tarifvertrag deutsche post inhaus services gmbh entgeltgruppe 2

Diese Sparte erbte den größten Teil der traditionellen Postdienste, die früher vom staatlichen Monopol angeboten wurden, für das sie die Marke Deutsche Post nutzt. Sein ausschließliches Recht, Briefe unter 50 Gramm in Deutschland auszuliefern, lief am 1. Januar 2008 nach Umsetzung der europäischen Rechtsvorschriften aus. Eine Reihe von Unternehmen wetteifern darum, den nahezu monopolistischen Besitz der Deutschen Post bei Briefzustellungen in Frage zu stellen, darunter die in Luxemburg ansässige PIN-Gruppe und die niederländische TNT Post. [15] 2002 erhielt die Deutsche Post eine Lizenz zur Zustellung von Post sendungsmitteln im Vereinigten Königreich und brach damit das langjährige Monopol von Royal Mail. Die Deutsche Post ist die Nachfolgerin der 1995 privatisierten Deutschen Bundespost, die im Jahr 2000 ein völlig eigenständiges Unternehmen wurde. DHL Express ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft. Seit der Privatisierung hat die Deutsche Post ihren Geschäftsbereich durch Akquisitionen deutlich ausgebaut. Ende 2014 erwarb der Konzern die StreetScooter GmbH, einen kleinen Hersteller von Elektrofahrzeugen. Zwei Jahre später erwarb der Konzern UK Mail, einen auf Unternehmen ausgerichteten Postdienst im Vereinigten Königreich für 315,5 Millionen US-Dollar (243 Millionen US-Dollar).

Das ehemalige Unternehmen wurde zum Geschäftsbereich des europäischen Paketnetzes der Deutschen Post. [5] Die Postsparte liefert in Deutschland täglich rund 61 Millionen Briefe aus[7] und erbringt Dienstleistungen über die gesamte Postwertschöpfungskette hinweg, einschließlich Produktionsstätten an zentralen Drehkreuzen, Vertriebsbüros und Produktionszentren auf vier Kontinenten. Die Deutsche Post AG ist an der Börse Frankfurt als DPW notiert und befindet sich im Euro Stoxx 50 Börsenindex. 2016 wurden 20,5 % der Aktien des Konzerns von der staatlichen KfW-Bank gehalten; 79,5 % waren frei schwebend: 65,6 % von institutionellen und 10,8 % von privaten Investoren gehalten. Die Deutsche Post AG ist ein deutsches unternehmendes unternehmendes Unternehmen mit Sitz in Bonn. Es ist das größte Kurierunternehmen der Welt. [3] Die Postsparte liefert in Deutschland täglich 61 Millionen Briefe aus und ist damit Europas größtes Unternehmen dieser Art. Die Express-Sparte (DHL) ist nach eigenen Angaben in über 220 Ländern und Territorien präsent. [4] Allein in Deutschland lieferte die Sparte Post – eCommerce – Parcel (PeP) 2016 über 1,2 Milliarden Pakete aus, ein Plus von 9,3 Prozent gegenüber 2015, ein Großteil davon aufgrund von Versandprodukten, die von Kunden online gekauft wurden. Der E-Commerce-Aspekt trug dazu bei, einen großen Umsatz zu generieren. Der Umsatz der Division stieg um 4,1 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 30,8 Prozent auf über 1,4 Milliarden Euro.

[16] [17] Aus dem Geschäftsbericht 2016 der Deutschen Post geht hervor, dass sie ihren Fuhrpark in Deutschland „mittelfristig“ durch die elektrischen StreetScooter-Produkte ersetzen will. [7] Elektro-Vans und Lastwagen mit einer viel größeren Reichweite werden benötigt, um das sehr langfristige Ziel zu erreichen, die gesamte Flotte des Konzerns von rund 70.000 Fahrzeugen durch elektrische StreetScooter-Fahrzeuge zu ersetzen. [26] Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der Deutschen Post DHL Group lag 2016 bei 3,491 Mrd. € (plus 44,8 Prozent gegenüber 2015), bei einem Nettogewinn von 2,64 Mrd. € bei einem Umsatz von 57,334 Mrd. €. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern lag bei 27,7 Prozent. [6] [7] [8] Die langfristige Bonitätsnote der Gruppe lag im November 2016 bei BBB+ mit einem stabilen Ausblick pro Fitch. [9] Die Division Express bietet unter der Marke DHL einen weltweiten Kurier-, Express- und Paketversandservice an, der Luft- und Bodentransport kombiniert.