Formaler Vertrag coaching

Ein Coaching-Vertrag ist obligatorisch und setzt die Erwartungen, Regeln und den Ton für die gesamte Coaching-Reise. Eine Mustervorlage zum Coaching-Vertrags finden Sie hier. Coaching ist ein spezifischer Beruf. Es unterscheidet sich deutlich von persönlicher Entwicklung, Therapie, Training, Beratung, Analyse, etc. Daher verfügt professionelles Coaching über einen Bezugsrahmen, Ziele, Werkzeuge und Mittel, die vor Beginn einer Beziehung mit einem bestimmten Kunden festgelegt werden müssen. Wie in jedem anderen Beruf wird diese Klarstellung dem Kunden durch eine ausdrückliche Berufsvereinbarung oder einen Erstvertrag mitgeteilt. Diese sehr praktischen und detaillierten „Follow-up“-Hausaufgabenverträge machen oft den Unterschied zwischen der Entwicklung des Kundenbewusstseins, wie z.B. in der persönlichen Entwicklung oder Therapie, und der Erzielung messbarer Coaching-Ergebnisse. Dem Coaching folgt fast zwangsläufig eine Reihe praktischer Aktionspläne, die vom Kunden entworfen und geplant werden, bevor eine Sequenz oder Sitzung als zufriedenstellend geschlossen betrachtet werden kann. Strukturiert oder durch Verträge und Vereinbarungen geleitet, begleitet von Coaching, bieten alle Kundenaktionen zahlreiche operative Indikatoren für mögliche Verbesserung und Entwicklung.

Während der Arbeit mit einem Coach, angetrieben von einem Vertragsabschlussprozess, entwickelt der Kunde nach und nach einen leistungsstarken leistungsorientierten Modus Operandi, der sich auf kongruente und nachhaltige messbare Ergebnisse konzentriert. In zahlreichen organisatorischen und persönlichen Fällen wird die Coaching-Beziehung von einem Dritten vorgeschrieben. Der Kunde und der Coach sind aktiv in einem Prozess engagiert, der von einem Abwesenden provoziert wird, der ein Elternteil, ein HR, ein Geschäftsführer usw. sein könnte. Diese Art von „dreieckigem“ Vertrag kann oft mehr als drei Parteien umfassen, wie z. B. der Coach, der Kunde, der Manager des Kunden, ein Personalvertreter, ein anderer Berater oder eine Beratungsorganisation, die den ursprünglichen Vertrag ausgehandelt hat, usw. Tatsächlich kann die Untersuchung von Verträgen und Vereinbarungen ebenso viel den „Erfolgs- und Misserfolgsrahmen“ der beteiligten Parteien aufdecken, wie sie Wege für ihre zukünftige Entwicklung bieten können. 2. Was ist gute Vertragsvergabe? Dazu gehören eine Reihe von Schlüsselaspekten: Grundsätzlich gibt es drei Aspekte eines jeden Trainervertrages (Bern, 1966): Wir werden diese relativ „legale“ Contracting-Ebene nicht näher erläutern, sondern einen genaueren Blick auf andere Ebenen dieser wesentlichen Fähigkeiten im professionellen Coaching vorschlagen.

Am Ende jeder Sequenz und oft am Ende jeder Sitzung entscheidet sich der Client häufig, Aktionen „auf dem Feld“ zu implementieren. Diese persönlichen und beruflichen Aktionspläne oder „Hausaufgaben“-Aufgaben werden mit dem Coach entworfen und vom Kunden zwischen Coaching-Sitzungen außerhalb des Coaching-Umfelds umgesetzt. Formaler, schriftlich und vertraglich definieren die Kunden die Aktionen, die sie in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld umzusetzen beabsichtigen, um ihre gecoachten Entscheidungen weiterzuverfolgen. Sie verpflichten sich zu Verhaltensweisen, Fristen, mit Erfolgsmaßstäben. Wir möchten betonen, dass diese Ebene der Vereinbarung über das hinaus, was als übertriebener Formalismus erscheinen könnte, am nützlichsten ist, um sowohl den Coach als auch den Kunden daran zu erinnern, dass der Kontext für eine Coaching-Beziehung auf einem tiefen Respekt für den Client-Coaching-Raum beruht.